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Hoher Peißenberg 2002 ~ Vom Ort Peißenberg auf den Hohen Peißenberg

Hoher Peißenberg 2002

Vom Ort Peißenberg auf den Hohen Peißenberg

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Vorsicht: Diese Tour ist überholt und kann in dieser Form nicht mehr empfohlen werden. Verwenden Sie statt dessen die Peißenberg-Variante aus dem Jahr 2012.

Kirche zu Hohenpeißenberg

Kirche zu Hohenpeißenberg

Ursprüngliche Karte aus dem ersten Webauftritt

2002 gab es noch kein Google Maps. Im ersten Webauftritt wurden Karten noch quasi von Hand gezeichnet.

Der Hohe Peißenberg mit seinen fast 1000 Metern Höhe ist ein beliebter Ausflugsberg im Südwesten von München. Allerdings vorrangig für Auto- und Motorradfahrer - seltener für Wanderer. Bekannt ist er für seine Wetterstation und den alles überragenden Fernsehturm.

Die Wanderung auf den Hohen Peißenberg ist relativ unkompliziert und ganzjährig möglich. Will man allerdings auf dem Berg einkehren, so empfiehlt sich nicht die Hauptsaison - bedingt durch die Straßenanbindung ist es im Sommer sehr überlaufen. Die Wegbeschaffenheit beim Aufstieg ist durchweg sehr gut, fast nur kleine befestigte Straßen oder Forstwege. Am Rückweg gibt es auch schmale Waldwege und einen kurzen, bereits etwas zugewucherten und schwer erkennbaren Abschnitt (unten näher beschrieben). Insgesamt sind ca. 470 Höhenmeter auf fast 11 km zu bewältigen. Die Gehzeit beträgt dafür 3 - 31/2 Stunden.

Die hier beschriebene Rundtour beginnt in Peißenberg Ortsteil Thalacker. Peißenberg ist von München aus mit dem Auto über Starnberg und Weilheim zu erreichen.

Ab Thalacker geht es in westlicher Richtung gleich ordentlich bergauf. Vorbei am Kirchlein St. Michael erreichen wir schnell eine Höhe, die einen wunderbaren Ausblick über den Ort Peißenberg hinweg auf Weilheim und die Alpen bietet. Bei gutem Wetter erkennen wir nordöstlich vor dem Ammersee die Erdfunkstelle Raisting mit ihren weißen Antennenkuppeln und überhalb des Sees das Kloster Andechs.

Der Weg führt weiter teilweise durch den Wald, vorbei unterhalb des Fernsehturms Richtung Gipfel. Bei Punkt P114 können wir bei trockener Wiese etwas den Weg abkürzen. Ansonsten nehmen wir die (leider stark befahrene) Straße. Oben angekommen bietet sich neben grandioser Aussicht die Möglichkeit zur Einkehr im Cafe/Restaurant und zur Besichtigung der Kirche.

Im Winter bei Schneelage sollte der gleiche Weg auch zurück genommen werden. Sonst gehen wir einen Rundkurs, der uns vorbei am Skilift unterhalb des Observatoriums durch den Wald hinab zum Ortsteil Hohenpeißenberg und dann an der Nordseite um den Berg herum führt. Nicht verpassen dürfen wir den Punkt P219. Hier biegen wir in der Wegkrümmung nach rechts in einen zugewachsenen, kaum mehr sichtbaren Waldweg ein (auf GPS verlassen), der uns aber schon nach 200m bei Punkt P222 wieder auf eine befestigte Straße führt. Dieser kurze Verbindungsweg scheint kaum mehr begangen zu werden, obwohl uns keine Alternativen bekannt sind. Anmerkung: Im Jahr 2012 ist dieser Tritschenkreuter Durchschlupf so weit zugewachsen, dass er nicht mehr als Wanderweg gelten kann. Von der Begehung wird daher abgeraten und die aktuelle Variante 2012 empfohlen! Rechts und fast 700m weiter treffen wir bei Punkt P223 wieder auf den Weg, den wir bereits beim Aufstieg benutzt haben.

GPS Höhendiagramm

Routen Download

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Stand: Mai 2002